Classic Fusion
Die schlanke Rückkehr zur Urform
Die Classic Fusion führt das Gehäuse von 1980 in reduzierter Höhe weiter: flach, ruhig proportioniert und deutlich zurückhaltender als die Big Bang.
Die Entwicklung der Classic Fusion
2010 führte Hublot die Classic Fusion als Linie ein, die sich formal direkt an der ersten Hublot von Carlo Crocco orientiert.
Die Gehäuse erschienen in Titan, King Gold, Keramik und Karbon, mit Durchmessern von 33 bis 45 mm und damit erstmals einer breiten Grössenpalette.
2016 folgte mit der Classic Fusion Aerofusion eine skelettierte Variante, die das Werk vollständig sichtbar macht.
Ergänzt wird die Linie durch Sondermodelle mit Zifferblättern aus Naturmaterialien wie Schiefer, Leinen oder Keramikeinlagen.
- Gehäuse
- 33–45 mm, flache Bauweise
- Lünette
- Bullauge mit sechs Schrauben
- Werk
- HUB1110 Automatik, HUB1601, Unico
- Zifferblatt
- Matt, skelettiert oder Naturmaterial
- Armband
- Kautschuk, Alligator auf Kautschuk
- Höhe
- Ab ca. 8 mm, deutlich flacher als Big Bang
Wichtige Referenznummern im Überblick
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- 01
Die Classic Fusion ist im Zweitmarkt der ruhigere Einstieg in die Marke und wird preislich unter der Big Bang gehandelt.
- 02
Titan zeigt Tragespuren früher als Keramik; polierte Flanken lassen sich meist gut aufarbeiten.
- 03
Skelettierte Zifferblätter sind empfindlich gegen Staub; ein dokumentierter Service ist von Vorteil.
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